RAKETEREI

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Hi! Ich bin Imke Machura und Gründerin von RAKETE…

#201 So wirst du als Musikerin* finanziell unabhängig! Im Interview mit Antje Maul-Meyer

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Du arbeitest als Musikerin* immer mehr, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig. Liegt es daran, dass du zu wenig verdienst? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Finanz-Expertin Antje Maul-Meyer.

Wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke — laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache meinen Job total gerne, dann brauche ich ja nicht so viel Geld zu verdienen.«

Dieser Satz kostet Musikerinnen* Gagen, Sicherheit und irgendwann die Rente. Denn er koppelt deinen Wert ab von dem, was Antje »finanzielle Bildung« nennt, und die hat kaum eine von uns je gelernt.

Im Interview erklärt Antje, warum finanzielle Unabhängigkeit nicht von außen kommt, sondern von innen, wie ein automatisiertes Kontensystem funktioniert (und mit welcher Formel du dir als Unternehmerin* ein festes Gehalt auszahlst) und warum du mit 10 Euro im Monat anfangen darfst, statt auf die große Summe zu warten. Sie erzählt offen von ihrer eigenen Schulden-Krise und was sie daraus über den liebevollen Umgang mit Geld gelernt hat.

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

✓ Selbstwert kommt vor der Gage, nicht danach: Wer weiß, was sie kann, geht anders in jede Honorarverhandlung — finanzielle Unabhängigkeit beginnt im Kopf, nicht auf dem Konto.

✓ Finanzielle Unabhängigkeit ist ein System, keine Frage der Einnahmenhöhe: Festes Gehalt, ein Konto für den Alltag, eins zum Sparen, eins für Luxus, automatisiert, damit das Geld gar nicht erst in Reichweite liegt.

✓ Sparen ist eine Gewohnheit wie Zähneputzen: Du fängst mit kleinen Beträgen an, nicht wenn »genug« da ist — jeder 5-Euro-Schein zählt auf dem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung.

Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, aus deiner Musik eine Karriere zu machen, die dich trägt.

#200 Wie schaffe ich es, dass Musik Teil meines Alltags wird?

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Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf.

Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik, wenn ich Zeit dafür habe.«

Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit, auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag keine Priorität hat.

In dieser Folge zerlege ich den teuersten Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen* (Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich funktioniert.

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

✓ Zeit ist nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann kommt nie.

✓ Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein Wissen aus dem Kopf holen.

✓ Deine Musik passt nicht in die Lücken, die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten.

Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag zu geben.

#199 Warum ist Chaos oft nur ein nicht dokumentierter Prozess? Im Interview mit Tatjana Kiefler

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Chaos ist oft nur ein nicht dokumentierter Prozess. Liegt dein Durcheinander an fehlender Disziplin? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler.

Wenn du als Musikerin* ein Release, Booking und deine Social-Media-Routine gleichzeitig stemmst, begegnet dir ständig dieser eine Satz: laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich bin kreativ, ich kann einfach nicht strukturiert arbeiten.«

Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld, denn er schneidet genau das ab, was eigentlich Freiheit schafft: eine Struktur, die deinen Kopf leert und kreative Energie zurückgibt.

In dieser Folge spreche ich mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler darüber, warum Struktur kein Korsett ist, sondern ein Container, und warum Projektorganisation für Musikerinnen* der unterschätzteste Hebel für mehr kreative Freiheit ist.

Wir nehmen im Gespräch den Record-Release-Prozess als Beispiel, der über ein Jahr läuft, und zeigen, wie du ein riesiges Projekt in machbare Wochen-Häppchen zerlegst (und warum du dir bewusst freie Tage einplanen darfst).

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

✓ Struktur ist kein Korsett, sondern ein Container: Das Problem ist nie die Struktur an sich, sondern Systeme, die nicht zu dir passen. Notion lässt sich so bauen, dass es zu deinem Tagesgeschäft passt.

✓ Ein riesiges Projekt wird machbar, wenn du es zerlegst: Definiere klare Start- und Endpunkte und plane nicht mehr als sechs Fokus-Stunden pro Tag, sonst planst du dich systematisch ins Gefühl zu scheitern.

✓ Du musst nicht mit der perfekten Struktur starten: Fang mit deinen Aufgaben an, hol dir ein Template statt zehn, und lass dein System mit dir mitwachsen.

Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wo du gerade stehst und wie ich dich unterstützen kann, deine Projekte so zu strukturieren, dass mehr kreative Freiheit entsteht.

#198 »Wenn die Musik gut ist, verkauft sie sich« — der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche

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Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge.

Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.«

Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen.

In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht).

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen.

✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«.

✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand.

Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.

#197 Diese E-Mail von einem Promoter ist eine einzige Red Flag - Eine Analyse

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Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge.

Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein.

Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt.

In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst.

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre

✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest

✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur

Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.

#196 Aufgegeben wird nur auf der Post. Im Interview mit der Musikerin Kathi Koch

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Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte.

Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt:

Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen.

Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur.

Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt.

In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird:

Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen.

Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:

➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte.
➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst.
➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest.

Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst:

Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.

#195 Warum Ungeduld deine Karriere als Musikerin* sabotiert

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Fühlst du dich manchmal entmutigt, obwohl du alles gibst, um mit deiner Musik Geld zu verdienen?

In dieser Folge spreche ich über den Moment, in dem viele Musikerinnen* innerlich auschecken – kurz bevor sich ihr Angebot wirklich bewährt. Ich erkläre, warum die ersten Launches, Konzerte oder Patreon-Starts **keinen sofortigen Erfolg** bringen müssen und wie Bootstrapping, Geduld und kontinuierliches Testen dich Schritt für Schritt voranbringen.

Ich teile, wie du erkennst, dass dein Angebot funktioniert, auch wenn die Umsätze zunächst klein sind, und warum gerade der Moment kurz vor der Klarheit entscheidend ist, um langfristig finanziell und beruflich erfolgreich zu werden.

**In dieser Podcastfolge lernst du:**

👉🏼 Warum sofortiger Erfolg eine Illusion ist

👉🏼 Wie Bootstrapping deine Musik unabhängig macht

👉🏼 Warum kleine Umsätze ein großer Erfolg sein können

❌ Du willst endlich richtig durchstarten?
Sichere dir mein Freebie »So gewinnst du Veranstalter:innen für dich und deine Musik« – in 8 einfachen Schritten zu mehr Konzertzusagen! >> [hier](https://www.raketerei.com/freebie-checkliste-so-gewinnst-du-veranstalterinnen-fuer-dich-und-deine-musik/)

#194 Warum erfolgreiches Booking nichts mit Talent, sondern Struktur zu tun hat

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Fühlst du dich frustriert, weil du trotz Talent, technischer Brillanz oder Radio-Airplay keine planbaren Gigs bekommst? Dann geht es dir wie vielen Musikerinnen* – und das liegt nicht an deiner Musik. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum erfolgreiches Booking weniger mit Talent und mehr mit Struktur zu tun hat.

Ich erkläre, warum Nicht-Reaktionen von Veranstalter:innen kein Urteil über dein Können sind, welche drei Denkfehler beim Booking besonders häufig auftreten und wie du deine Entscheidungen so triffst, dass Planbarkeit, Verhandlungsstärke und Umsatz wachsen.

In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 Warum dein Booking-Problem kein Talentproblem ist
👉🏼 Welche Strukturentscheidungen dich zu wiederholbarem Erfolg führen
👉🏼 Wie du Klarheit über dein Format, deine Zielgruppe und deine wirtschaftliche Realität bekommst

Du hast Fragen oder möchtest gemeinsam schauen, wie ich dich am besten unterstützen kann? Dann sende mir gern eine E-Mail an imke@raketerei.com

#193 Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere in der Musikbranche?

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Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken?
Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs, Booking-Anfragen. Doch oft fehlt die übergeordnete Struktur, die all diese Aktivitäten miteinander verbindet. Statt strategischer Entwicklung entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Hoffnung auf den Durchbruch und Frustration über ausbleibende Ergebnisse.
Doch Erfolg ist kein Zufall und auch kein einzelner viraler Moment. Erfolg ist Struktur.
Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge 🎧
Ich zeige dir, warum nicht mehr Aktivität, sondern mehr Klarheit der entscheidende Faktor für eine tragfähige Karriere ist und weshalb unternehmerisches Denken gerade für kreative Musikerinnen* essenziell ist.
In dieser Folge lernst du …
👉🏼 warum eine erfolgreiche Karriere nicht aus einzelnen Maßnahmen entsteht
👉🏼 weshalb Iterationen wichtiger sind als ständige Neuanfänge
👉🏼 wie Fokus deine Energie bündelt und Wachstum möglich macht

Du hast einen Themenwunsch für den RAKETEREI-Podcast? Schreibe ihn mir gern per E-Mail an: imke@raketerei.com

#192 Die unterschiedlichen Gesichter von Prokrastination

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Prokrastination – alle reden von Netflix, Chaos und fehlender Disziplin. Doch die Prokrastination, die ich in meiner Arbeit mit Musikerinnen* erlebe, ist anders: organisiert, reflektiert und arglistig wirksam. Sie tarnt sich als Vernunft, Sicherheit oder Social-Media-Haltung – und hält dich genau dort, wo du gerade stehst.

In dieser Podcastfolge erfährst du die vier Gesichter von Prokrastination, die jede Musikerin* kennen sollte – und warum sie nicht Faulheit ist, sondern Schutz. Außerdem erzähle ich, warum ich die RAKETEREI Membership auflöse und wie das neue Jahresprogramm ab 1.4. Musikerinnen* gezielt beim Booking und Umsatzwachstum unterstützt.

In dieser Podcastfolge lernst du:
👉🏼 Warum Abwertung manchmal die Entscheidung ersetzt und dich ausbremst
👉🏼 Wie Beschäftigung ohne Fortschritt dich in Bewegung hält – ohne voranzukommen
👉🏼 Weshalb Anpassung an andere und Social-Media-Debatten deine Entwicklung blockieren

Du hängst gerade an diesem Punkt fest und wünschst dir einen professionellen, unterstützenden Blick von außen? Dann schreibe mir gern eine E-Mail an imke@raketerei.com.

Über diesen Podcast

Hi! Ich bin Imke.

Ich war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit über einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich RAKETEREI – die größte und beliebteste Musikerinnen*-Community im deutschsprachigen Raum.

Als Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime unterstütze ich Musikerinnen dabei, sich eine unabhängige, selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen – mit einem klaren Mindest: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bezahlung.

RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen* in die Musikbranche – und für alle, die sich nicht (mehr) mit dem tradierten Bild vom »klassischen Musiker« zufriedengeben wollen.

www.raketerei.com
hallo@raketerei.com

von und mit Imke Machura

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