#197 Diese E-Mail von einem Promoter ist eine einzige Red Flag - Eine Analyse
Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge.
Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein.
Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt.
In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre
✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest
✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur
Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
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