Hi! Ich bin Imke Machura und Gründerin von RAKETE…
00:00:11: Marker, die eine gute Zusammenarbeit signalisieren und genau diese Marke, die eben zeigen, ah das könnte auch eher ne schlechte Zusammenarbeit werden.
00:00:21: Wenn dir jemand nicht zeigen kann dass er dich verstanden hat dann ist diese Person nicht die richtige an deiner Seite wo pauschalisiert und wo Autorität benutzt wird um Unsicherheit zu erzeugen.
00:00:38: Und da gehe ich rein weil das macht mich wirklich sauer.
00:00:48: Hi und herzlich willkommen zum Podcast von Raketerei.
00:00:51: Ich bin Imke, Gründerin Mentorin Ideengeberin Partnerin in Crime.
00:00:58: Ich unterstütze Musikerinnen dabei sich eine unabhängige selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen.
00:01:06: Für mich geht es darum dass ich jede Musikerin die Karrierei erschafft die zu ihrem ganz individuellen Lebensentwurf passt.
00:01:14: daher beantworte ich meiner Podcast-Serie Zentrale Fragen zur Musikbranche Mache auf Mechanismen aufmerksam, die Sichtbarkeit und Wachstum fördern.
00:01:24: Ich empaure Unvernetze!
00:01:27: Raketerei ist die Räuberleiter für Musikerin in die Musikbranche.
00:01:40: Diese Vorfreude wenn du aus dem Tonstudio kommst?
00:01:45: Du weißt das deine Musik gemischt und gemastert wird Das Ergebnis großartig sein wird.
00:01:51: Und du ganz genau weißt In sechs Monaten erscheint die Musik, die ich hier gerade eingesungen oder eingespielt habe auf einer CD, auf einer Vinyl- oder digitalen in jedem Fall veröffentlichte Musik.
00:02:06: Vor deinem inneren Augen steht vielleicht schon das Artwork.
00:02:08: du weißt ganz genau welches Foto vom Fotoshooting genommen werden soll.
00:02:13: Du weiß ganz genau wen du bei den Credits erwähnst und du freust dich darauf deiner Familie deinen Freunden die erste Single aus dem Album präsentieren zu können!
00:02:25: Diese Release-Vorfreude.
00:02:28: Ich finde ganz persönlich, dass das ein sehr besonderer Moment ist.
00:02:31: Release vor Freude!
00:02:33: Weil aus meiner Perspektive – das sage ich ja in meinen Live-Events auch immer – es gibt nichts Schöneres auf dieser Welt als Musik.
00:02:40: Ich glaube deswegen bin ich am Ende des Tages auch in der Musikbranche gelandet weil mich einfach nichts anderes so sehr begeistert hat wie Musik.
00:02:50: und Wenn du als Musikerin deinen Release planst, dann wirst du früher oder später an den Punkt kommen, an dem du anfängst über eine Promotion-Agentur nachzudenken.
00:03:00: Also zumindest wenn du in der Raketerei bist – dann kann ich dir sagen, dass du in jedem Fall anfangen drüber nachzedenken, weil du Pressestimmen brauchst!
00:03:08: Pressestimm zahlen am Ende des Tages auf dein Booking ein.
00:03:12: Pressestim verkaufen außerdem deine Musik.
00:03:15: Du kannst auf Pressestimme einfach nicht verzichten.
00:03:19: Auch übrigens by the way, das fällt mir dabei gerade ein.
00:03:21: Es wird auch wieder mein Jahresgruppenprogramm zum Thema Record Release Mentoring starten.
00:03:29: Das ist ein Jahresgruppenn Programm in dem ich über ein gesamtes Jahr hinweg Künstlerin individuell durch den Release-Prozess führe also von der Positionierung über den Ausbau der eigenen Kanäle, also Social Media und Newsletter, die Aufstellung der Finanzierung Zum Beispiel durch Crowdfunding oder dem Schreiben von Initiative Musikanträgen bis zur PromoterInnensuche, Release-Suche, Vertriebssuche.
00:03:55: Und dann bis zum Release und zum Release-Konzert.
00:03:58: Genau dieses Programm startet wieder, also das fällt mir gerade ein, solltest du da gedanklich gerade in diesem Releaseprozess hängen?
00:04:06: Mäh dich bei mir im Gatrackierterei.com, dann können wir mal gucken ob das Programm tatsächlich das Richtige ist.
00:04:11: Also das Programm ist für alle Künstlerinnen genau der richtige Ort die ihre Musik nicht einfach nur releasen wollen sondern so releasend wollen dass sie am Ende auch gehört und verkauft wird.
00:04:25: weiter im Text, das viel mir gerade ein.
00:04:27: Weil ich grade über mein Gruppenprogramm ohne hinspreche und in meinem Gruppen-Programm bespreche ich eben auch mit den Musikerinnen die teilnehmen wie sie denn so eine Promotion Agentur eigentlich finden?
00:04:38: Und wenn wir das besprochen haben auf dieser theoretischen Ebene dann schicke ich Sie los!
00:04:43: Dann bekommen Sie von mir die Aufgabe drei Angebote einzuholen also drei Angeboten von drei unterschiedlichen Promotionsagenturen.
00:04:52: Diese drei Angebote legen wir dann in einer Session nebeneinander, vergleichen sie und besprechen Sie.
00:05:00: Und ich mache das mit den Musikerinnen weil ich sie dabei unterstützen möchte einzuordnen welche Angebote von Promotion Agenturen denn gut sind und ich erarbeite auch mit ihnen warum das gute Angebote sind.
00:05:14: Ich er arbeite aber auch wenn die Angebote schlecht sind, warum die Angeboten schlecht sind damit die Künstlerin guten Gewissens eine Entscheidung für eine geeignete Promotion-Agentur treffen können.
00:05:28: Ich empfehle nicht so gerne Agenturen, mir ist es einfach viel wichtiger das Musikerin anfangen die Marker zu erkennen indem man eine gute Zusammenarbeit von einer schlechten Zusammenarbeit unterscheidet und das was wir da erarbeiten.
00:05:43: ich beziehe dass jetzt in dieser Folge auf Promotion Agenturen.
00:05:48: aber das lässt sich ja alle Partnerinnen die dir beim Aufbau oder beim Ausbau deiner Karriere begegnenen übertragen.
00:05:57: Also, ich empfiehle seltene Abenturen!
00:05:58: Bei mir ist es einfach wichtig dass Musikerinnen genau diesen Marker erkennen.
00:06:03: Marker, die eine gute Zusammenarbeit signalisieren und genau diese Marker die eben zeigen das könnte auch eher ne schlechte Zusammenarbeit werden.
00:06:14: Das sind ganz häufig Anzeichen dieser Marker Wo man dann schon von ableiten kann, vermutlich wird die Zusammenarbeit nicht so gut laufen.
00:06:24: Und das wird in der Regel schon vor Vertragsabschluss deutlich.
00:06:28: und ich möchte mit dir jetzt in dieser Podcastfolge darüber reden weil ich einfach schon so oft Musikerin kennengelernt habe, die mir erzählt haben dass sie mit einer richtig scheiß Promotion Agentur zusammen gearbeitet haben.
00:06:43: und es ärgert mich Promotioner Agenturen einfach so wichtig sind in diesem Release-Prozess und es ist einfach schwierig, ganz individuell eine gute Agentur von einer schlechten Agentur zu unterscheiden.
00:06:56: Und deswegen möchte ich in dieser Podcastfolge die eine E-Mail von einem Promoter vorlesen, die für mich eine totale Red Flag ist – das ist eine Eemail, die mir eine Musikerin über meine Söcke Community zugespielt hat und ich möchte gerne mit dir gemeinsam analysieren oder ich möchte für dich analysieren, warum für mich diese E-Mail eine absolute Red Flag ist.
00:07:25: Und auch was die E-mail mit Künstlerinnen macht und wo ich eigentlich die Probleme sehe.
00:07:29: Genau darüber möchte ich heute mit dir reden!
00:07:33: Denn einer meiner Musikerinnen aus meinem Gruppen Mentoring Programm ist nämlich genau losgezogen und hat, wie wir besprochen haben, Angebote eingesammelt.
00:07:42: Und hat Feedback von Promoterinnen erhalten, die sie in angefragt hat.
00:07:46: Ein Feedback das sie erreicht hat war eine E-Mail.
00:07:50: Ich werde diese E-mail jetzt vorlesen, anonymisiert weil es erstmal total egal ist wer damit wem spricht und um was es geht.
00:07:58: Es geht um den Inhalt.
00:08:00: also ich lese vor.
00:08:02: Sehr geehrte Frau Name der Künstlerin.
00:08:06: Vielen Dank für Ihre Anfrage, die mich in meinem Urlaub erreicht hat!
00:08:09: Daher kommt erst jetzt meine Antwort.
00:08:12: Grundsätzlich gesprochen, Doppelpunkt?
00:08:15: Wenn Sie nicht über ein etabliertes Label veröffentlichen, kann ich leider keine Presseanfragen annehmen... Denn es ist absolut aussichtslos, den Musikredaktionen mit einem Label zu kommen das in Eigenverlag veröffentlicht wurde und keinen weiteren weltweiten physischen und digitalen Vertrieb hat.
00:08:36: Das ist bei ihrer Anfrage also ein Ausschlusskriterion Nummer eins – ich würde jeden davon abraten auf eigene Faust CDs zu veröffentlichen!
00:08:45: Die vermeintliche Kürzung in Anführungsstrichen wird ohne Label zu einer Sackgasse, was Presse und Öffentlichkeitsarbeit betrifft.
00:08:55: Absatz?
00:08:56: Ausschlusskriterium Nummer zwei ist der Termin!
00:08:59: Ich bin bereits bis Ende Oktober voll ausgebucht – und Sie müssen bedenken dass die meisten Redaktionen drei Monate Vorlauf haben das sie Themen angeht.
00:09:07: Jetzt in diesem Monat spreche ich mit den Redaktion über Alben, die im Sommer erscheinen werden.
00:09:14: Teilweise planee ich mit dem Redakton bereits Themen für den Spätherbs oder für den Herbst für den Späatherbs, eine erfolgreiche Pressekampagne müsste also weit im Vorfeld einer Albumveröffentlichung beginnen.
00:09:27: Für den Termin im April gibt es kam noch eine Chance um das Album in der Presse kurzfristig zu platzieren.
00:09:35: Absatz!
00:09:37: Wenn Sie also können, rate ich Ihnen hart auf die Bremse zu treten, in Anführungsstrichen.
00:09:44: Sich ein Label für ihre Veröffentlichung zu suchen und einen Verlag der auch CDs publiziert – und dann einen geregelten Verötemien in der zweiten Jahreshälfte im Jahr- und Jahrzehnten-Siebundzwanzig anzustreben.
00:09:58: Das wäre aus meiner Sicht die beste Vorgehensweise!
00:10:02: Zum Inhaltlichen muss ich sagen dass sich ausschließlich Verööffentlichungen mit Musikbetreue, keine Neukomposition oder Crossover Produkte verschiedener Stile und insofern wäre ihr spezifisches Projekt bei mir einfach an der falschen Adresse.
00:10:20: Vor allem aber würde ich an ihrer Stelle wie gesagt versuchen einen Verlag zu finden, der Ihr Projekt unter seinem Label nimmt.
00:10:27: Damit ergeben sich überhaupt erst Chancen dass Ihr Projekt auch überregional wahrgenommen werden kann!
00:10:33: Ich wünsche Ihnen für Ihr Vorhaben viel Erfolg.
00:10:41: Diese E-Mail möchte ich gerne einordnen, denn nicht die Absage ist hier das Problem.
00:10:47: Sondern die Art wie hier gedacht gelesen und kommuniziert wird.
00:10:50: Und genau darüber müssen wir sprechen.
00:10:52: Denn mit dieser E-mail Antwort gehen eine Menge Fragen einher und diese Fragen erreichen mich in meinen Gruppenprogrammen über die Musikerin.
00:11:01: Ja, die Musikerinnen fragen mich dann, Imke ist das eine Normalreaktion?
00:11:05: Imke, hm.
00:11:06: Das liest sich irgendwie ein bisschen komisch, bin ich hier ein bisschen zu empfindlich?
00:11:10: oder die Musikern sagen mir sowas, hm, irgendwie fühlt sich das falsch an.
00:11:14: oder bin ich falsch?
00:11:15: und da kann ich ganz klar sagen nein!
00:11:18: Das Gefühl dass diese E-Mail auslöst, das bildet du dir nicht ein denn dieser E-mail zeigt in jedem Satz wie diese Person auf Künstlerinnen schaut.
00:11:26: Und das ist genau der Punkt über den wir sprechen müssen.
00:11:30: Weißt Du Mich interessiert, wenn ich die Künstlerin losschicke und die Angebote eingeholt werden.
00:11:38: Und dennoch diese E-Mails mit mir geteilt werden?
00:11:41: Mich interessert im ersten Moment überhaupt gar nicht ob sich eine Agentur für eine Künstlerin oder gegen eine Künderin entscheidet.
00:11:48: Mich interessieren vor allem wie jemand entscheidet denn an der Art und Weise wie dir jemand absagt erkennst du oft schon sehr genau, wie die Zusammenarbeit geworden wäre.
00:11:59: Und das ist für mich keine Kleinigkeit, es ist Diagnostik und das Erste was ich sehe ihr jetzt nicht weil ich's anonymisiert vorgelesen habe.
00:12:09: aber das erste was mir zum Beispiel ins Auge gefallenes ist dass der Name der Künstlerin falsch geschrieben ist.
00:12:14: und ja das wirkt vielleicht wenig Kleinigkeit aber das ist es aus meiner Perspektive nicht.
00:12:19: Denn wenn ich nicht einmal sauber nachverziehen kann, mit wem ich spreche, dann habe ich mir offensichtlich keine Mühe gemacht, mir diese Person auch tatsächlich mal anzuschauen.
00:12:30: Und genau das ist für mich nicht einfach nur ein Flüchtigkeitsfehler – für mich ist es ein Signal, wenn ich mit den Musikerinnen über die Angrutze spreche!
00:12:39: Weil da für mich eine Frage entsteht.
00:12:42: Nämlich die Frage auf welcher Grundlage wird hier eigentlich gerade so eindeutig gut erteilt?
00:12:49: Du kannst aus meiner Perspektive keine so klare Empfehlung für ein Projekt aussprechen, mit dem du dich ganz offensichtlich nicht einmal sorgfältig auseinandergesetzt hast.
00:13:00: Ja das geht fachlich einfach nicht und menschlich ist es schlicht respektlos!
00:13:06: Was ich dann als nächstes höre, ist der Ton dieser E-Mail und vermutlich habe ich jetzt auch schon ein bisschen eingefärbt vorgelesen.
00:13:14: aber ich empfinde diesen Ton in dieser E mail als sehr herablassend Nicht im Sinne von, ich teile die hier meine Einschätzung mit.
00:13:24: Sondern eher im Sinne so, ich erkläre dir jetzt mal warum dein Weg aussichtslos ist!
00:13:31: Das ist aus meiner Perspektive ein riesengroßer Unterschied.
00:13:34: Denn natürlich darf eine PR-Agentur sagen hey danke für deine Anfrage aber das passt für uns nicht.
00:13:42: Natürlich darf eine pr Agentur sagen Ich bin ausgebucht.
00:13:48: Darf eine PR-Agentur sagen?
00:13:50: Vielen Dank für deine Anfrage, aber dein Projekt liegt nicht in unserem Schwerpunktbereich.
00:13:55: Aber das was in dieser E-Mail passiert ist etwas anderes.
00:13:58: Hier spricht keine klare Abgrenzung hier spricht Überlegenheit und das ist für mich ein Alarmsignal!
00:14:04: Nicht nur weil es unangenehm ist also diese E-mail als die Künstlerin die mit mir geteilt hat ich fand sie wirklich auch unangnehm zu lesen sondern weit zusammenarbeit auf Dieser Basis, also auf dieser Basis von Überlegenheit nie gut werden kann.
00:14:20: Wer schon in der ersten Mail eher eine Belehrung liefert statt für Klarheit zu sorgen bei dieser ganzen Promotion-Bereich ja?
00:14:29: Du als Musikerin holst dir Unterstützung an Bord weil diese Kontakte fehlen, weil du nicht weißt wie PR funktioniert.
00:14:37: erst ist eine Zusammenarbeit Und da ist es wichtig für Klarheit zu sorgen und nicht zu belehren.
00:14:46: Und jemand, der in der ersten Mail schon belehrt statt Klarheit zuliefern wie zum Beispiel per Arbeit funktioniert wird später sehr wahrscheinlich auch nicht auf Augenhöhe mit ihr arbeiten und das als eine echte Partnerschaft sehen.
00:15:03: was mich an dieser E-Mail ebenfalls stört ist diese Absolutheitsanspruch also so dieses So muss man was machen, anders ist es aussichtslos.
00:15:11: Ohne Label hat das gar keinen
00:15:13: Sinn.".
00:15:15: Das Problem daran ist für mich – dass es sehr pauschal klingt!
00:15:21: Weil was der Schrei bei dieser E-Mail zum Beispiel nicht macht, ist nach dem Ziel der Künstlerin zu fragen.
00:15:27: Es wird nicht gefragt wo diese Künstlerin steht, welche Ressourcen sie hat, welche Art von Karriere sie überhaupt aufbauen will und ob das Projekt vielleicht ganz anmaßgedacht ist als in diesem klassischen Label Release Steel?
00:15:42: Mit anderen Worten, der Schreiber dieser E-Mail hat ein Standardmodell und das soll über die Künstlerin gestülpt werden.
00:15:48: Also über die künstlerinnen, die in dieses Modell reinpassen.
00:15:53: Und da ist es einen Punkt an meiner Arbeit, an dem ich den Musikerin sofort sage Stop!
00:15:59: Wir handeln hier mit PromoterInnen keine Wahrheit aus oder keine Wahrheiten aus.
00:16:06: wir reden hier über Perspektiven.
00:16:09: die Perspektive der Person, die bei dir Unterstützung anfragt, muss nicht die für dich richtige Perspektives sein.
00:16:16: Das ist total okay!
00:16:20: Und was ein noch größerer Marker in dieser E-Mail für mich ist, dass der Schreiber diese E-mail die Künstlerin nicht spiegelt.
00:16:28: Also das kein Satz, der irgendwie mal zeigt.
00:16:31: ich habe dich und das was du vor hast verstanden.
00:16:35: Dass kein Satzte zeigt.
00:16:37: Ich habe erfasst, worum es in deinem Projekt geht.
00:16:39: Da ist kein Satz, der zeigt!
00:16:41: Ich habe mich mit deiner Musik, deinem Ansatz, deinm Vorhaben wirklich auseinandergesetzt.
00:16:45: Stattdessen kommt Einordnung, Bewertung und Ausschluss.
00:16:51: Vielleicht muss man dazu sagen – das ist der Erstkontakt.
00:16:53: Es ist nicht so dass die Künstlerin mit diesem Promoter schon super viele E-Mails hin und her geschickt hätte Und daß jetzt das Ergebnis einer langen Kommunikation ist.
00:17:05: Die Künsterin hat eine Anfrage geschickt Und das war die Reaktion auf die Anfrage.
00:17:12: Ich bin an diesen Punkten sehr klar mit den Künstlerinnen in der Gruppe, ich sag dann immer wenn dir jemand nicht zeigen kann dass er dich verstanden hat ist diese Person nicht die richtige an deiner Seite um deine Arbeit das was du machst nach außen zu vertreten.
00:17:27: und es kann bedeuten sich bewusst gegen ein Promoter oder eine Promoterin zu entscheiden und es können bedeuten eine extra Meile zu gehen.
00:17:37: Sie lohnt sich aber, weil dann die Zusammenarbeit gut wird.
00:17:41: Ganz wichtig nicht das erste Angebot annehmen aus dieser Angst heraus.
00:17:46: Ich bin froh, dass überhaupt jemand mit mir arbeitet!
00:17:49: Ich möchte jetzt in dieser Folge auch nicht völlig unfair werden.
00:17:52: Es ist natürlich absolut legitim zu sagen ich betreue nur bestimmte Genre.
00:17:58: Genre, Genres wie auch immer... es ist total legitim zu Ich arbeite nur mit bestimmten Strukturen oder ich sehe gerade keinen sinnvollen Zeitpunkt, das ist alles vollkommen okay.
00:18:12: Aber gute Kommunikation trennt sehr sauber zwischen fachlicher Grenze und persönlicher Abwertung – und genau das passiert hier nicht!
00:18:19: Statt zu sagen, dass es nicht mein Arbeitsfeld wird das Projekt entwertet?
00:18:25: Statt zu sagen, ich bin nicht der richtige wird signalisiert.
00:18:29: Den Weg den du gehen willst, der ist grundsätzlich falsch und das ist aus meiner Perspektive ein riesen Unterschied denn dass eine schafft Orientierung das andere produziert Verunsicherung.
00:18:42: Wenn Musikerin mit solchen E-Mails zu mir kommen oder wir solche Art von E-mails in den Sessions besprechen Dann ist meine Aufgabe nicht eine Lösung zu finden sondern meine Aufgabe ist es wie in diesem Fall Deutung zurückzuholen, denn solche Nachrichten machen etwas ganz Fatales.
00:19:00: Sie verschieben ein Machtverhältnis weil die Musikerin denkt nach so einer E-Mail dass sie falsch liegt das ihr Projekt nicht tragfähig ist oder dass sie nicht richtig ist oder nicht richtig genug ist um wirklich ernst genommen zu werden.
00:19:15: und da gehe ich rein was macht mich wirklich sauer?
00:19:18: Ich lese nicht nur den Inhalt ich lese die Struktur dahinter ich schaue mir ganz genau an wo hier nicht verstanden wo pauschalisiert und wo Autorität benutzt wird, um Unsicherheit zu erzeugen.
00:19:30: Und das sortieren wir in den Sessions!
00:19:32: Nicht umzuempören – auf keinen Fall darum geht es nicht -, sondern um wieder entscheidungsfähig zu werden.
00:19:42: Eine Absage ist kein Problem, eine schlechte Absage auch nicht nur deshalb weil sie unhöflich ist.
00:19:48: Das eigentliche Problem ist dass viele Musiker anfang aus solchen E-Mails Wahrheiten über sich selbst Arbeit über ihre Musik abzuleiten.
00:19:58: Das ist aus meiner Perspektive ein Problem, denn nicht jede professionelle Mail ist professionell.
00:20:03: Nicht jede klare Meinung ist eine gute Einschätzung und nicht jeder Absage ist ein Qualitätsurteil über dein Projekt.
00:20:11: Manchmal so wie in diesem Fall ist es einen sehr früher Hinweis darauf mit wem du besser nicht zusammenarbeiten solltest.
00:20:19: Und ... Weißt Du was?
00:20:22: Genauso arbeite ich übrigens im Record Release Mentoring beim Jahresprogramm.
00:20:26: Wir arbeiten nicht nur an Timings, an Releaseplänen und an Finanzierungsfragen oder PR-Fragen.
00:20:34: Sondern aus meiner Perspektive – das ist viel wichtiger auch an der Fähigkeit, Situationen sauber einzuordnen und Entscheidungen nicht aus Verunsicherung sondern aus Klarheit herauszutreffen!
00:20:47: Und die nächste Gruppe startet bald.
00:20:49: wenn du dabei sein möchtest, wenn du mal so richtig strategisch dein Release aufbauen möchtest, planen möchtesst.
00:20:57: Damit deine Musik gehört wird, damit deine Musik gekauft wird.
00:21:00: Dann schreibt mir eine E-Mail an imkeadraki.com.
00:21:03: Ich lade dich zum völlig unverbindlichen kostenfreien Kennlern-Call an und können wir mal gucken ob das Programm das richtige für dich ist?
00:21:10: Wir schauen einfach gemeinsam drauf!
00:21:14: In der nächsten Folge werden wir über den Umsatzkreislauf sprechen.
00:21:19: ich werde dir ganz genau verraten warum du mit deiner Musik noch nicht das Geld verdienst, dass du verdienen könntest.
00:21:26: Dass potenziell angelegt ist.
00:21:30: und dann müssen wir unbedingt über den Umsatzkreislauf sprechen weil der wird von vielen Musikerinnen nicht geschlossen und den musst du aber schließen damit umsatz fließt.
00:21:39: genau über diesen Umsatz Kreislauf sprechen wie in der nächsten podcastfolge.
00:21:42: ich freue mich drauf.
00:21:43: Ich freu mich auch wenn wieder Einschalt es zuerst, ich weiß gar nicht.
00:21:47: Wie sagt man denn beim Podcast?
00:21:48: Schalter einfach wieder ein!
00:21:50: Nein, ich freue mich auf dich.
00:21:51: Mach's gut deine
00:21:52: Imke.".