#200 Wie schaffe ich es, dass Musik Teil meines Alltags wird?
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf.
Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik, wenn ich Zeit dafür habe.«
Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit, auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag keine Priorität hat.
In dieser Folge zerlege ich den teuersten Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen* (Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich funktioniert.
Das sind deine 3 Learnings aus der Folge:
✓ Zeit ist nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann kommt nie.
✓ Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein Wissen aus dem Kopf holen.
✓ Deine Musik passt nicht in die Lücken, die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag zu geben.
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